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» Raus mit den Schrauben und zurück auf die Skis

» Diagnose im Januar 02: Dritte Operation nötig

» April 2002: Nieder mit der Eminenz

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Echo und Feedback

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Weitere Berichte rund um Gebrechen

Morbus Bechterew kann ganz schön mühsam sein - besonders wenn noch ab und zu eine Iritis dazu kommt.

 

Teil 4 - Raus mit den Schrauben:
Spital Chur, 8.-12.11.2001

Welches Beinerl hättens denn gern?

...lieber das linke: Prof. Leutenegger und Dr. Zwetkow (Merci auch für die schönen Träume während der Narkose, Herr Liesch) drehten in kurzer Zeit einige schöne Schrauben aus dem Knie - wie hatten sie die am 16. April bloss da rein gebracht?!

...wobei die eine so ausgeleiert war, dass man sich lieber nicht vorstellt, was da während der Narkose so alles passiert sein muss. (Frage dazu von J. aus B.: "Das sind ja mega Dinger! Die sind jetzt draussen, aber wurden die im Hirn auch wirklich richtig angezogen?" - Pahh! - In einem Punkt muss ich J. aber recht geben: "Wie wär's, wenn du Samuel Stutz bald ablösen würdest mit deinen Erfahrungsberichten?")



Jedenfalls darf nun wieder fröhlich gehinkt (und frühestens Mitte Dezember wieder Ski gefahren) werden: Die Schrauben sind zwar draussen, aber die Streckung des Beins hat vorerst nicht wieder hergestellt werden können. Die Kreuzbänder sind falsch eingewachsen, und womöglich ist ein Knochensporn im Weg - und der müsste abgehobelt werden. Das wäre frühestens nach einem MRI oder CT im kommenden Winter möglich, bedeutet aber unweigerlich eine weitere Operation mit längerer Rekonvaleszenz und wieder ein paar Wochen an Krücken. "Mist" kann man das auch nennen. Machbar sei es aber laut den Chirurgen - immerhin!

Wieder einmal ein gut verpacktes Knie. PS: Wer gerne gruusigere Bildli hat, kann gerne die Naht links und die Naht rechts bestaunen.

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Wenn man die Schrauben rausnehmen kann, kann man sie doch sicher einfach wieder reinschrauben...?

Grössere Fassung


Aber nicht nur Mühsames war angesagt: Nach dem letzten Schnee der alten Saison im April gabs auch den ersten Schnee der neuen Saison in der Abteilung D des Kantonsspitals Chur - wenns nur um einen schönen Aufenthalt ginge, wäre ich schnell wieder da und kann das KSC nur wärmstens empfehlen - feines Essen, nette Menschen, schöne Aussicht:

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Zurück am Tatort

O Wunder: Fünf Wochen nach der Schraubenentfernung stand ein 29jähriger, der unterdessen vor allem für seinen Hinkeschritt und sporadische "Aua!"-Schreie bekannt war, auf dem Männlichen ob Wengen - und fragte sich mit zittrigen Knien, ob es wohl eine gute Idee gewesen sei, schon wieder Skis anzuschnallen. Es war! Jetzt ist endgültig erwiesen: Skifahren ist die ergonomischere Fortbewegungsart als Gehen. Jedenfalls war "wie neu geboren" noch untertrieben für das Gefühl, wieder über den Schnee zu carven - ein erster wirklicher Lichtblick, obwohl die erneute Operation nach wie vor nötig sein wird. Und in der Skijacke fand sich sogar noch das ominöse Ticket vom Freitag, dem 13. April 2001. Was zwischen diesen beiden Skipässen liegt, ist zwar noch nicht Geschichte, aber Teil eins wäre damit wohl endgültig abgeschlossen. Uff.

...und am 12. Januar auf dem Männlichen sogar mit Saisonkarte ausgerüstet... [foto sh]

Weiter zu den Vorbereitungen der 3. Operation

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Wichtiger Hinweis

Ich bin nicht Arzt, sondern Patient. Da jeder Unfall, jede Krankheit anders ist und die Heilung und Behandlung individuell verlaufen, sind diese Seiten keinesfalls als Beratung oder der Weisheit letzter Schluss zu verstehen. Ich warne auch davor, Teile auszudrucken, damit zum Arzt zu rennen und zu sagen "aber hier liefs doch so und so, machen sie das bitte auch" - bitte auf gar keinen Fall! Diese Seiten sollen allenfalls Denkanstösse und grobe Vergleiche liefern, ersetzen aber keinesfalls das fundierte Urteil von Fachpersonen, die eure Geschichte und Allgemeinzustand kennen. Darum beantworte ich auch allfällige Anfragemails nur äusserst zurückhaltend. Erste Ansprechperson ist eurer Arzt bzw. eure Ärztin. Auf diesen Seiten wird allein meine persönliche Meinung dargestellt. Meine Ärzte haben Kenntnis von dieser Seite, der Inhalt ist aber nicht mit ihnen abgesprochen oder von ihnen gutgeheissen.

 




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